Mobilität

Im Duden ist die Bedeutung von Mobilität als Beweglichkeit festgelegt.
Wikipedia kennt räumliche, Soziale und virtuelle Mobilität.

Mit Mobilität wird beschrieben, wie Lebewesen und Dinge bewegt werden. Etwas konkreter bedeutet das, wie gut eine Person von A nach B kommt.

Darüberhinaus kennen beide Elektro- bzw. E-Mobilität. Dies beschreibt die Nutzung von Elektrofahrzeugen (Wobei damit keines falls Fahrzeuge gemeint sind, die rein elektrisch fahren. Vielmehr alles was irgendwo einen Funken eines Elektromotors hat. Beispielsweise die Kombis mit „E-Kennzeichen“ deren Motor an der Ampel hochdreht.

Mit dem Beispiel der Elektro-Mobilität wird schon gleich klar, in unserem Land versteht man unter Mobilität in aller erster Linie den Individualverkehr mit Verbrennungsmotor auf der Strasse. Absurd, möchte man ausrufen.

Beispiel Schadstoff- und Feinstaubgrenzwerte

Das zeigt sich ganz deutlich im Umgang mit den Schadstoff- und Feinstaubgrenzwerten.
In Oldenburg befindet sich seit vielen Jahren eine Messstation für Luftschadstoffe am Innenstadtring. Mithilfe der Daten dieser Station wird überprüft ob die Grenzwerte für Schadstoffe, Feinstaub usw. eingehalten werden. Interessanterweise gibt es in diesem Land tatsächlich einzuhaltende Grenzwerte, wenn man das nicht tut, passiert bisher allerdings auch nichts.
Durch ein Urteil des Verwaltungsgericht Düsseldorf im September ist erstmals eine Behörde (in diesem Fall die Bezirksregierung Düsseldorf) verpflichtet dafür zu sorgen, dass die Stadt Düsseldorf die Grenzwerte bis Oktober 2017 tatsächlich einhält. Falls nicht, werde das Gericht geeignete Massnahmen festlegen. Welche das sein würden hat das Gericht bereites durchblicken lassen: Fahrverbote. Genau das Instrument welches im Gesetz vorgesehen ist und von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) als absolut ausreichend empfunden wird.
Zurück nach Oldenburg, die Stadt überschreitet die Grenzwerte praktisch in Permanenz. Der offizielle Grund dafür, an der Messstation fahren praktisch alle stadteinwärts verkehrenden Busse vorbei. Deren Dieselmotoren sorgen natürlich dafür, dass die Werte nicht eingehalten werden können.
Derzeit fahren die letzten Dieselbusse die letzten Runden, ihre Ablösung (in Form von Citaro C2 NGT) ist bereits eingetroffen und im Einsatz. Bedeutet, die rund 100 Fahrzeuge die aktuell im Stadtverkehr unterwegs sind fahren alle mit Erdgas und können somit leider nicht mehr für die hohen Werte verantwortlich sein. Theoretisch müssten diese mit jedem neuen Erdgasbus zurück gegangen sein. Tatsächlich sind sie jedoch noch gestiegen.
Die Stadt Oldenburg muss jetzt auf die Suche nach der wirklichen Ursache für die hohen Schadstoffwerte gehen, immerhin drohen ihr ähnliche Massnahmen wie Düsseldorf.

Als Motorindividualverkehr ist man also grundsätzlich nie schuld. Damit es keine vom Gericht angeordnete Fahrverbote gibt, möchten die Städte übrigens das die Grenzwerte angehoben werden.

Was wir unter Mobilität verstehen sollten

Um Mobilität richtig zu verstehen, muss man sie als Gesamtkonzept sehen.

Die Grundaufgabe ist, jemand möchte von einem Punkt A zu einem anderen Punkt B. Er möchte das möglichst schnell, einfach, billig und komfortabel. Im grössen Zusammenhang kommen aber noch andere Anforderungen dazu, er darf dabei niemand anderen stören und möchte seinerseits von einem gestört werden.

In Hamburg hat man kürzlich gesehen, dass gute Gesamtkonzepte durchaus funktionieren können. Der Verkehr in Hamburg hat in den letzten 5 Jahren nicht etwa zugenommen, wie man das erwarten könnte oder aus anderen Städten kennt, sondern angenommen. Trotzdem fährt die Hochbahn  nahezu kostendeckend, trotz das die Fahrpreise im HVV (auch im europäischen Vergleich) sehr günstig sind. Letztes, zusammen mit den guten Angeboten sorgen natürlich für weniger Verkehr. Eine ganz einfache Geschichte, denn nur ein Angebot was gemacht wird, kann angenommen werden.

Übrigens, hat sich schon mal jemand die Frage gestellt, wie Taxis und Öffentliche Verkehrsmittel zueinander stehen? Sind das erbitterte Wettbewerber, gegnerische Vereine in der selben Liga?
Falsch. Sie sind befreundete Vereine in der selben Liga.

LEGO® – Coast Guard

Um bei Notfällen auf dem Wasser noch besser helfen zu können, ist die Küstenwache mit zwei Hubschraubern und einer Standeinheit vor Ort. Dabei übernimmt sie sowohl Rettungs- als auch Polizeiaufgaben. Die Besatzung besteht aus drei Personen im Flugbetrieb und einer am Boden. Zum Einsatz kommt der Beach Rescue Chopper aus 6342 und Hubschrauber, Buggy sowie Jetsky aus Set 60086.

Die Küstenwache im Überblick

Die Küstenwache im Überblick

Beach Rescue Chopper (6342)

Mit diesem grossen und schweren Hubschrauber kann die Küstenwache selbst bei übelstem Wetter mit schweren Sturm noch los fliegen. Er bildet das Herzstück der Flotte, er wird zu allen Such- und Rettungseinsätzen genutzt. Daneben kann er zum Patiententransport eingesetzt werden. Die Besatzung besteht aus zwei Personen. Einem Piloten und einem Rettungsschwimmer. Mittels der Seilwinde, können Personal und Patienten ohne Landung ein- bzw. ausgeladen werden. Ein unschätzbarer Vorteil, wenn kein ausreichender Platz zur Verfügung steht.

Hubschrauber (60086)

Für Erkundungen, Personensuchen und Kurierflüge (u.a. Organtransporte) besitzt die Küstenwache noch einen kleineren Hubschrauber. Dieser benötigt weniger Platz zum Landen und verfügt über Schwimmer, die eine Landung im Wasser ermöglichen. Seine Besetzung besteht nur aus dem Piloten. Im Notfall kann auf beiden Schwimmern je eine Trage angebracht werden.

Der kleine Hubschrauber der Küstenwache

Der kleine Hubschrauber der Küstenwache

Um besser zum grossen Hubschrauber zu passen, wurde die rote Platte am Heck durch eine blaue und die Blaulichter drekt hinter der Kabine durch normale Platten ersetzt.

Buggy und Jetsky (60086)

An den Stränden der LEGO® City kommt es immer wieder zu Unfällen. Für die schnellstmögliche Hilfe z.B. im flachen Wasser, verfügt die Küstenwache über einen Buggy der zusätzlich ein Jetsky auf einem Anhänger mitführt. Mittels Jetsky lassen sich schnell Personen erreichen, wo das Polizeiboot nicht hinfahren kann. Aus dem Anhänger kann anstelle des Jetskys eine Trage montiert werden um Patienten aus unwegsamen Gelände zu Retten.

Buggy und Jetsky der Küstenwache aus 60086

Buggy und Jetsky der Küstenwache aus 60086

Teile Info:

Der Hubschrauber 6342 besteht aus Bestandsteilen, alle anderen Modelle aus neuen. Ausnahme die zusätzlichen blauen Platten am kleinen Hubschrauber, diese sind ebenfalls aus dem Bestand.

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RailWorks / Train Simulator

Urspünglich von Kuju Entertainment als Rail Simulator und Nachfolger des legendären Train Simulator von Microsoft entwickelt. Veröffentlicht wurde er am 12. Oktober 2007.
Die aktuelle Version des Spieles ist der Train Simulator 2017.
Dabei handelt es sich um einen Eisenbahnsimulator, der das Fahren von Loks bzw. Triebwagen simuliert.

Spielprinzip

Wenig überraschend dürfte die Aufgabe des Spielers sein: Bewege einen Zug vom Startpunkt zum Zielpunkt. Das was ein Lokführer (Triebfahrzeugfrüher) üblicherweise tut.
RailWorks setzt den Spieler in den Früherstand seines Fahrzeuges und da muss er dieses nun Fahren.

Dazu bietet RailWorks in der aktuellen Version verschiedene Varianten an: Schnelles Spiel, Szenario, Karriere und Freies Spiel.
Schnelles Spiel, bietet die Möglichkeiten ein Fahrzeug, eine Strecke, Start- und Zielort sowie Jahreszeit, Uhrzeit und Wetter auszuwählen.
Szenarien, sind vorgefertigte Spiele, wo Strecke, Fahrzeug, Startort usw. vorgegeben sind. Hier muss der Spiele den Fahrplan einhalten, an Bahnhöfen halten oder Wagen an/abkuppeln usw.
Karriere, ist wie die Szenarien, jedoch sind je Karriere mehrere aufeinander folgende/aufbauende Szenarien enthalten. Das könnte beispielsweise sein, dass man einen Zug einmal hin und später zurück fährt.
Freises Spiel, ist ebenfalls ein Szenario, jedoch kann es ohne Fahrplan betrieben werden und der Spieler hat die Möglichkeit den Zug während des Spiels zu wechseln.

Im Spiel sind Editoren eingebaut, welche das erstellen von neuen Szenarien und Strecken erlauben. Grundsätzlich kann zwischen beiden Editoren auch im Betrieb wechseln. Sie sind in der Spiel-Umgebung dargestellt, also in der selben 3D-Umgebung. Dazu kommen diverse „Menüs“, mit denen sich Objekte auswählen und platzieren lassen. Alles passiert in der 3D-Umgebung, so dass man etwa das selbe sieht, wie beim Fahren. Die Handhabung mit den Objekten (also auch Fahrzeugen) ist verhältnismässig einfach, aber recht umständlich und mühsam.
Dabei möchte ich es zum Thema Editor an dieser Stelle belassen.

Spielwelt

Streng genommen verfügt das Spiel über keine Spielwelt.
Die „Welten“ werden als Strecken geliefert. Je nach Kaufdatum und Version, sind das unterschiedliche. Einen nackten Train Simulator komplett ohne Strecken kann man, meines Wissens nach, nach erwerben. Je nach Strecke, unterscheidet sich die Spielwelt stark. Ursächlich ist hier natürlich die Entwicklung über die Jahre hinweg. Natürlich sieht eine Strecke Baujahr 2016 besser aus wie eine Strecke von 2010.

Bei RailWorks liegt ein besonderer Fokus nicht nur auf den Strecken, sondern auf den Fahrzeugen. Diese werden zu den Strecken dazu geliefert oder sind einzeln erhältlich. Primär sind deutsche, britische und U.S. amerikanische Fahrzeuge verfügbar, einige Fahrzeuge aus den Niederlanden stehen ebenfalls zum Kauf bereit. Selbst innerhalb der Hersteller gibt es dabei massivste Qualitätsunterschiede.

Ob man ein schönes Spielerlebnis in RailWorks hat, hängt dabei von vielen Faktoren ab. Zunächst benötigt man eine Strecke die einem zusagt, dann muss ein Fahrzeug gefunden wird, was einem zusagt und halbwegs zu der Strecke kompatibel ist oder „gemacht“ werden kann. Hat man dies, gilt es ein geeignetes Szenario zu finden, Problem ist hier, dass diese oft nicht korrekt mit Strecke/Fahrzeug harmonisieren oder stark veraltete sind. Dazu kommen weitere Abhängigkeiten die erfüllt sein müssen.

Ein weiteres Problem bei RailWorks ist, dass es eine 32Bit Anwendung ist, für die inzwischen aber sehr detailreichen Strecken und Fahrzeuge sehr viel mehr Speicher benötigt wird. Quittiert wird das gewöhnlich mit einer Fehlermeldung oder einem „Back to Desktop“, in beiden Fällen ist das Spiel dann zu Ende.

DLC/AddOns

Ganz grosses Thema bei RailWorks sind die zusätzlichen Loks, Wagen, Züge, Strecken und Szenarien. Hier gibt es eine sehr grosse Zahl von Produkten, die über diverse Shops angeboten werden.
Strecken liegen üblicherweise bei ca. 25-30 Euro, Fahrzeuge von ca. 5 bis 30 Euro und Szenarien bekommt man zwischen ca. 2 und 20 Euro. Je nach Umfang, „Qualität“ usw. Oft lohnt sich warten auf Angebote, dort gibt es die Artikel oft 20-75% günstiger. Grade bei den über Steam vertriebenen Produkten kann sich warten lohnen, zusätzlich lohnt ein Blick auf Bundels. Es kommt oft vor, dass es günstiger ist z.B. eine Strecke mit drei Fahrzeuge zu erwerben, als ein Fahrzeug allein.

Wie aus der Auflistung der Preise schon ersichtlich ist, geht RailWorks schnell sehr Tief ins Geld. Da begegnen einem Steam-Accounts die über 4000 Euro ausgegeben haben. Da stellt sich natürlich die Frage nach der Preis/Leistung. Unter Spielwelt hatte ich es schon erwähnt, bei vielen Angebot ist die Preis/Leistung extrem schlecht. Das kommt zum einen, weil die Artikel schon sehr sehr Alt sind, aber es gibt Produkte die erst 2017 hergestellt wurden und trotzdem eine miese Qualität zu einem viel zu hohen Preis anbieten. Ich möchte noch einen Schritt weitergehen und sagen, dass sich nur ganz wenige Angebote überhaupt lohnen. Es ist nicht übertrieben, wenn sich sage, dass die meisten verfügbaren DLC/AddOns völlig überteuert sind, allerdings (oder leider) bezahlen die Leute diese Preise trotzdem.
Erschreckend ist ebenfalls der praktisch nicht vorhandene Support zur den Produkten und der extrem raue bis brutale Umgangston zwischen Herstellern/Anbietern und Käufern. Mit „Spielpass“ hat das wenig zutun.

Natürlich gibt es vereinzelnd Produkte, die ihr Geld wert sind bzw. einen fairen Preis haben. Da ich keine Rufschädigung gegen einzelne Personen/Organisationen betreiben möchte, werde ich nicht näher auf die einzelnen Produkte eingehen.

Updates

Positiv hervorzuheben ist, dass seit dem ursprünglichen RailWorks, alle Käufer die Core-Updates bis auf die aktuelle Version bekommen haben. Das bedeutet, egal welche Version man ursprünglich gekauft hatte, technisch hat man das selbe Spiel, wie jemand der heute den aktuellen Train Simulator 2017 kauft.
Mit Ausnahme der 2016er Version, wurden bei allen „Bestandsspielern“ alle Teile des Spiels aktualisiert, 2016 wurde auf das neue Menü verzichtet.
Ansonsten liefert Dovetail regelmässig die üblichen „Sicherheits“-updates und nötigen Änderungen für ihre neuen AddOns.

Links und Infos

Aktuell wird das Spiel in Stream als Train Simulator und offiziell als Train Simulator 2017 bezeichnet.
(Weiter-)Entwickelt wird das Spiel von der RailSimulator.com Ltd unter dem Markennamen Dovetail Games

LEGO® – Teleskopmast

Ein neues Fahrzeug für die Feuerwehr in der LEGO® City. Mit dem Teleskopmastfahrzeug, kurz TMF, können die Feuerwehrleute jetzt Personen aus besonderes schwer zugänglichen Lagen befreien. Besonderer Vorteil ist, dass der Mast nicht nur, wie bei der Drehleiter, nach Oben ausgefahren, sondern an zwei Stellen nach Unten abgeknickt werden kann. So können Hindernisse umgangen oder überbrückt werden.
Die maximale Rettungshöhe ist bei beiden Fahrzeugen mit 37cm identisch. Zur Abstützung kommen die schon von der DLK bekannten Stürzen zum Einsatz. Weiterhin kann am Korb bzw. der Bühne, zusätzlich die „Mechanischer Arm“ (Teil 98313 oder 30377) befestigt werden. Darauf lassen sich die „Löschkanone“ (Teil 23922), ein Wenderohr (Teil 59900 und 2516), ein Scheinwerfer (Teil 3959 und 6141) oder eine Trage (Teil 4714 oder 93140) befestigen. Insbesondere für den Einsatz mit der Trage eignet sich der Teleskopmast besonderes gut, wenn der Patient nicht durch das Treppenhaus gebracht werden kann.

Als Fahrgestell dient die Drehleiter aus Set 60107, dessen Kabine etwas verkürzt wurde um Platz für den abgesenkten Korb zu machen. Leider hat so nur noch eine Figur darin sitzen. Hinter der Kabine entstand so ein Loch, dass mit zwei 2×6 Platten geschlossen wurde. Der Mast ist, im vergleich zur Leiter, um zwei Noppen nach hinten verschoben. Aus Set 60111 kommt der Mast, das Namensgebende Bauteil des Fahrzeuges. Sein Hauptausleger wurde um acht Noppen verlängert, damit der Korb darunter geklappt werden kann. Wie schon bei der Drehleiter, wurde die Front überarbeitet, so dass sie zum Löschfahrzeug passt.

Die originale Drehleiter wiegt 220g, während der Teleskopmast mit 238g genau 18g mehr wiegt.

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Astrox: Hostile Space Excavation

Unter den Spielen die an das Spielprinzip von Freelancer (bzw. vorher schon in Elite verwendet) angelehnt sind, fällt Astrox: Hostile Space Excavation noch einmal besonderes auf.
Dieses Indiespiel bietet zwar leider keinen Multiplayer und man kann nicht bei jeder Station zusehen wie Trent in die Bar kommt,

Eins muss einem natürlich bewusst sein, dies ist kein AAA-Titel und braucht keinen Hi-End+ Rechner. Entsprechend darf man natürlich keine ultra realistische und gestochen scharfe Spielwelt erwarten. Ebenso wird niemand Freude daran haben, der auf Weltraumschlachten steht.

Spielprinzip

Vom Grundsatz ist das Spielprinzip simpel. Erreiche eine gewisse Geldsumme oder vertreibe alle Piraten (je nach Einstellung). Geld bekommt man durch Bergbau, Handel, Kampf oder „Missionen“, die Piraten können nur eliminiert werden.
Piraten verhalten sich immer gleich, zunächst patrolieren einige Schiffe um die Sprungtore in dem Sektor. Sobald sie zerstört wurden, taucht der zuständige „Commander“ auf, er bringt noch ein Rudel Schiffe mit. Wenn der „Commander“ geschlagen wurde ist der Sektor gesichert und es tauchen nie wieder Piraten auf.

Interessanter ist der Handel. Im Spiel hat man nicht nur die Möglichkeit Waren von einem Ort zum anderen zu fliegen und Asteroiden abzubauen. An den meisten Stationen können die gewonnenen Erze veredelt werden, um so einen höheren Verkaufserlös zu erzielen.
Mit dem Material lässt sich auch Forschung betrieben, was einem verbesserte Items (also Antrieb, Waffen, Frachtraum usw.) bringt. Natürlich kann man die Items ebenfalls gewinnbringend verkaufen.

Es gibt keine Levelbegrenzung und alles passt sich Dynamisch an die Stufe des Spielers an.

Spielwelt

Das Universum in dem man sich als Spieler bewegt, wird beim Start des Spieles prozedural erzeugt und besteht aus vielen Systemen.
Untereinander sind die Systeme mit Sprungtoren verbunden, mit diesen kann man von einem System zum nächsten Reisen, muss man aber nicht. Anderes als bei vielen anderen Spielen, kann man in Astrox tatsächlich auch durch den offenen Weltraum reisen.

Klar, alles besteht aus einem relativ kleinen Baukasten. Somit sehen sich die Stationen und Schiffe alle recht ähnlich. Das macht aber wenig aus, die geschaffene Atmosphäre ist dennoch grossartig und jedes System ist trotz der Ähnlichkeit anderes. Seien wir ehrlich, in Freelancer war das nicht viel anders.

Links und Infos

Astrox: Hostile Space Excavation wird von Jace Masula entwickelt.
Wer das Spiel testen möchte, kann die Vorgängerversion mit dem Unity Webplayer im Browser spielen:
http://www.kongregate.com/games/momoguru/astrox

Astrox: Hostile Space Excavation