LEGO® City – Übersicht

Einführung

LEGO® ist ein Spielzeug. Eines, dass seit über 50 Jahren produziert wird. Die Präzision der Bauteile ist so hoch, dass ein Stein aus den 60er Jahren ohne Probleme auf einen von 2016 passt. Eine wirklich erstaunliche Leistung.

In den 2000er Jahren wäre es damit fast vorbei gewesen. Das wichtigste an den Bausteinen war und ist, dass man immer neue und andere Modelle daraus erschaffen kann. Die Minifigs immer neue Abenteuer erleben können. Doch die Möglichkeiten wurden durch grosse festmontierte Baugruppen (Ein Fahrzeug bestand z.B. nur noch aus dem Fahrgestell und wenigen Aufbauteilen) so massiv beschränkt, dass die Verkaufszahlen in den Keller gingen. Schon damals hatten die Modelle viele kleine und liebevolle Details, die so verloren gingen. Die Menschen wendeten sich davon ab, unterstützt durch die grössere Konkurrenz durch Video- und Computer-Spiele.

Zum Glück hat  man sich auf die ursprünglichen Werte zurückbesinnt und in den letzten Jahren die grössten Gewinne der Firmengeschichte erwirtschaftet. Im letzten Jahr gab es zu Weihnachten sogar Produktions- und Lieferengpässe. Das LEGO® so stark zurückkehren würde, hat wohl alle überrascht.

Mein persönliches LEGO®

Mit der Technik Serie konnte ich eigentlich nie so viel anfangen. Klar, hier sind viele wirklich sehr coole und beeindruckende Modelle verfügbar. Jedoch haben die für mich einfach zuwenig, nennen wir es Seele. Es ist ein wenig wie mit Löschfahrzeugen bei der Feuerwehr. Klar, die Fahrzeuge selbst sind imposant und beeindruckend. Allerdings wird es in naher und mittlerer Zukunft nicht möglich sein, dass diese Fahrzeuge alleine Feuer löschen und Menschen retten. Dafür sind die unzähligen Freiwilligen- und Berufsfeuerwehrleute notwendig.

Die LEGO® Serie mit der grössten Seele, ist unbestreitbar „Fabuland“. Das kann man nicht zuletzt am Abnutzungsgrad der Lieblingsfiguren ablesen. Die Gebäude bestanden hauptsächlich aus Bauteilen in der Grösse 2x6x7 Noppen, mit Fenster, Tür oder Schrank.  In jeder Anleitung begleiten einen die Figuren durch den Aufbau. Zusätzlich war immer eine kleine Geschichte enthalten. So muss die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung fahren, die sich als Rauch von einem Schiff herausstellt, oder eine Figur bekommt ein neues Haus, natürlich wird das gefeiert und danach muss es schon wieder erneuert werden. Daneben gab es hier unzählige kleine Details, von der Kaffeekanne über Spiegel auf der Kommode, bis hin zu Waschbecken und Betten.
Allerdings limitierte die Grösse der Bauteile und das Ende der Serie die Möglichkeiten die man hatte stark.

Was darf man hier erwarten?

An dieser Stelle soll es aber eigentlich um die „Stadt“ Serie von LEGO®, aktuell als „City“ bezeichnet gehen. Bei Instagram erleben die Minifigs meiner LEGO® City immer wieder neue kleine und grosse Abenteuer.
Dazu sehen 33 Rad-Fahrzeuge, drei Anhänger, sechs Wasser-Fahrzeuge und ein Hubschrauber bereit. Beschützt werden die 36 Einwohner von 11 Polizisten, 20 Feuerwehrleuten, sechs Rettungsdienstlern sowie einer Ärztin. Die Stadt selbst besteht aus acht Gebäuden. Dazu kommen vier Tüten mit zusätzlicher Ausrüstung.

Die meisten Steine sind dabei aus den 1980er und 1990er Jahren. Einige haben schon ein wenig gelitten und andere sind trotz Wäsche noch (stark) Verschmutzt. Ein LEGO® Stein ist allerdings nicht dafür gedacht, dass er hinter getöntem Glas, nur mit Schutzhandschuhen angefasst, rum steht. Diese Steine sehen nicht nur so aus, sondern sie sind oft, viel und mit grosser Freunde benutzt worden. Ein guter Stein, muss so aussehen.

Mehr dazu findet ihr in den Beiträgen der Kategorie „LEGO®“

Danksagung

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