LEGO® – Linienbus (Set 60154)

Im öffentlichen Verkehrsnetz der LEGO® City gab es einen Neuzugang. Mit dem Set 60154 gibt es wieder einen echten Stadtbus von LEGO®. Zwar haben die Dänen es immer noch nicht geschafft eine halbwegs brauchbare Lösung für die Türen zu finden, da finde ich „nachgemachte“ Modelle der chinesischen Hersteller deutlich besser, aber ansonsten ist das Fahrzeug gut gelungen.

Neben dem eigentlich Bus enthält das Set eine Haltestelle und einen Kiosk, sechs Figuren, zwei Fahrräder, einen Hund und einen Rollstuhl. Genau, ein Rollstuhr, der Bus und die Haltestelle sind für die Benutzung durch von mobilitätseingeschränkten Menschen ausgelegt. Eine wirklich tolle Idee.

Werfen wir einen genaueren Blick auf den Bus.

Dieser verfügt über drei Achsen und zwei Türen. Die Zahl der Achsen ergibt sich aus der Länge und die wiederum ist durch die grosse Doppeltür in der Mitte bedingt. Allerdings braucht der Bus die Doppeltür, da sonst der Rollstuhl nicht durch die selbige passen würde.

Im vorderen Teil, dem Arbeitsplatz des Busfahrers, befindet sich, neben dem Lenkrad und einer Kaffeetasse, ein weiteres cooles Detail: eine 1×1 Kachel, welche eine Kasse, ein IBIS Steuergerät oder ein Bezahlterminal (etc) darstellen soll.

Bei dem Bus handelt es sich praktisch um einen sog. „Low Entry“, den alle Einstiege sind stufenlos, aber die Sitzplätze sind nur über eine Stufe erreichbar. In der Fahrzeugmitte befindet sich der Rollstuhlstellplatz, dieser ist ebenfalls stufenlos erreichbar und wird auf der einen Seite durch eben die Stufe und auf der anderen Seite durch eine Gepäckablage begrenzt, so dass der Rollstuhl nicht während der Fahrt durch den Bus fliegt.

Hinten am Bus sind zwei Fahrradträger. Diese erwiesen sich so, wie von der Bauanleitung vorgesehen allerdings als nicht nutzbar. Im Originalzustand liegen beide Halterungen auf der selben Höhe, daher blockieren sich zwei Fahrräder an den Lenkern, die dann ebenfalls auf gleicher Höhe sind. Setzt man ein Fahrrad falschrum ein, passt es zwar, hat aber keinen richtigen Halt mehr. Ich habe das Problem so gelöst, dass ich einen Halter um eine Reihe nach oben versetzt habe und das Fahrrad dort andersrum einhänge, so hat es halt und passt neben das andere. Im zusätzlichen Platz befinden sich aus den zusätzlichen Teilen, nun ein Rückfahrscheinwerfer und eine Nebenschlussleuchte.

Die Bushaltestelle und der Kiosk

Wie eine moderne innerstädtische Haltstelle nun einmal so ist, kommt das Wartehäuschen daher. Einfaches Häuschen mit zwei Wänden und Dach, einer Sitzbank, Mülleimer und, als Besonderheit, Fahrradständer. Wie oben bereits erwähnt, ist die Haltestelle barrierefrei, sie verfügt über eine Rampe mit dessen Hilfe sich der Rollstuhl einfacher in den Bus schieben lässt. Laut Anleitung soll die 90Grad von der Haltestelle weg gehen, ich habe sie aus optischen Gründen direkt nach vorn zeigen lassen.

Wer bei einem Kiosk an einen modernen Tante-Emma-Laden gedacht hatte, wird zunächst enttäuscht. Er ist nichts weiter als ein kleiner Stand mit Zeitungen, Obst und (laut Beschreibung) Getränkedosen. Zusätzlich ist eine Strassenlaterne angebaut. Wirkt ein wenig danach, dass man noch Steine auffüllen musste um wieder einen glatten Preis zu erzielen.

Info

Das Set besteht aus 337 Teilen. Enthalten sind sechs Minifiguren und ein Hund.

LEGO® is a trademark of the LEGO Group of companies (http://www.lego.com) which does not sponsor, authorize or endorse this site

Neue Webseite für die illuminated logistic group

Seit gestern hat die illuminated logistic Group (ILG), die Virtuelle Euro Truck Simulator 2 Spedition von Online-Einsätze, eine neue Webseite. Diese erreicht ihr unter http://illuminated-logistic.com/

Was ist ETS2?

Durch den Multiplayer Mod für ETS2 bietet sich seit Mai 2014 die Möglichkeit den ETS gemeinsam mit anderen Fahrern zu spielen. Bei Online-Einsätze wurde ETS2 zwar schon vorher gespielt, jedoch erst mit dem Multiplayer in einer grösseren Gruppe.

Euro Truck Simulator 2 selbst, ist ein Spiel von SCS Software welches am 19. Oktober 2012 veröffentlicht wurde. Darin fährt man, wenig überraschend, LKW. Daneben kann man seine eigene Spedition ausbauen, indem man Garagen in Städten kauft, diese mit LKW und Fahrern bestückt. Letztendlich  befördert man Güter von A nach B, da darf man sich keine Illusion machen. SCS hat die Strecken allerdings deutlich komprimiert so man innerhalb einer Stunde durch halb Europa fahren kann. Das Verhältnis ist dabei sehr ausgewogen, so dass einem die Strecken nie zu lang oder langweilig vorkommen. Viele Strecken haben zwar wenig mit der Realität zutun, aber das stört den Spielspass nicht.

Zurück zur Webseite

Dabei handelt es sich um ein WordPress welches das kostenlose Theme Switty in Verbindung mit dem Page Builder by SiteOrigin benutzt. Diesen Page Builder bringt das Theme bereits mit und unterstützt ihn weitgehend. Das interessante daran ist, dass er wirklich alle wichtigen Elemente beinhaltet, Spalten in einander verschachteln kann, Design/Layout Optionen für jede Spalte und jedes Element bietet und zusätzlich CSS Code für Elemente aufnehmen kann. Von den vorhandenen Elementen und den Optionen, kann er locker mit den Kaufvarianten mithalten. Dabei stützt sich der Pagebuilder nicht auf Shortcodes die mehrfach ineinander verschachtelte DIV-Container erstellen, sondern setzt direkt DIV-Container ein. Das entschlackt die Struktur deutlich und vereinfacht Anpassungen. Ebenfalls direkt intrigiert sind alle gängigen kostenlosen Icon-Schriften, auf die in den Elementen mittels einem komfortablen Menü zugegriffen werden kann.

Wer demnächst einen Relauch für seine WP-Seite plant, sollte sich das Plugin unbedingt einmal ansehen.

F90 – Güterverkehr – Einführung

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Warnung!

Viele Eisenbahnfans sind Menschen, die auf absoluten Realismus stehen.

Angesprochen gefühlt? Dann diesen Beitrag bitte nicht lesen. Er beschreibt eine art alternative Zeitlinie und nicht den Ist-Zustand.

Man braucht kein Fan der Bahn zu sein um mehr Güter auf der Schiebe zu befürworten, kein PKW-Lobbyist kann kein Interesse daran haben, im Stau zu stehen oder über stark ramponierte Autobahnen zu fahren.

Ein einfaches Beispiel

Ein Containerschiff mit einer Ladung von 10.000 Containern (20ft) lädt 1/4 seiner Ladung in einem deutschen Hafen, wie Bremerhaven oder Hamburg, aus. Dann stehen dann 2.500 Container rum.
Auf einen normalen Sattelschlepper oder Tandemzug passen je zwei 20ft Container, selbst auf einen Gigalinier passen nur drei Stück.
Wie viel bekommt man auf einen Waggon? Auf einen vier Achsigen Containerwagen können drei 20ft Container geladen werden, auf einen sechs Achsigen vier.
Kurz die Anzahl der Container durch die Kapazität der Fahrzeuge geteilt: 1250 LKW, 834 Gigaliner oder vier Achsige Wagen und 625 sechs Achsige Wagen.
Jetzt stellt sich die Frage, wie viel Wagen gehen in einen Zug? Laut EBO ist die maximal Länge 750m, nehmen wir das kurz als Massstab. Bei vier Achsigen Wagen beträgt die Länge pro Wagen maximal 21m, also 34 Wagen +  Lok (102 Container), bei sechs Achsigen mit 27,10m Länge 26 Wagen + Lok (104 Container), pro Zug. Somit werden, gleich mit welchem Wagen, 25 Züge benötigt.

Infografik TEUs auf Fahrzeugen

Noch einmal kurz zusammen gefasst, es werden 1250 normale LKW, 834 Gigaliner oder 25 Züge benötigt um die 2500 Container abzutransportieren.
Eins sei aber angemerkt, dass klappt natürlich nur, wenn alle 2500 Container den selben Bestimmungsort haben. Hier ging es erstmal nur um die Dimension. Wie das verteilen der Container genau ablaufen könnte, wird in weiteren Beiträgen in der  Kategorie „F90“ beschrieben.

 

In Österreich und der Schweiz läuft das besser.

Klar, die Schweiz hat natürlich das Bahn2000 Programm und das nötige Kleingeld dafür, aber selbst in Österreich, wo beides nicht vorhanden ist, konnte der Güterverkehr massiv gesteigert und somit LKWs von der Strasse geholt werden. Dafür sind aber die richtigen politischen Vorgaben und Rahmenbedigungen notwendig. Mit der Parole: „Spart so viel, dass wir an die Börse können, egal wie!“ können diese Ziele nicht erreicht werden. So gilt in der Schweiz ein Nachtfahrverbot, für den Transport des LKW auf der Schiene (in Deutschland als „Rollende Landstrasse“ bekannt) gilt dieses nicht.

Fehlende Infrastruktur

Alleine mit Massnahmen wie einem Nachtfahrverbot ist es nicht getan, es fehlt an Güter- und Rangierbahnhöfen und Gleisanschlüssen. Wären diese konsequent erneuert, statt abgebaut worden und wäre es nicht so extrem unmöglich einen Gleisanschluss zu bekommen (oder zu behalten), würde das schon erheblich einfacher werden. Jedem Nutzer, muss erst einmal ein Angebot vorausgehen. Wenn die Bahn niemanden (passende) Güterleistungen anbietet, wird sie keiner nutzen.

Seit Mitte der 80er Jahre wurde der Güterverkehr der Bahn kontinuierlich zurück gefahren. Wie oben bereits erwähnt wurden Gleisanschlüsse sowie Güter- und Rangierbahnhöfe stillgelegt. Egal ob sie in Benutzung waren. Am Beispiel von „Wustermark Rangierbahnhof“ der 2008 von einem privaten Unternehmen übernommen sieht man, dass diese Anlagen sowohl benötigt werden als auch rentabel betrieben werden können. Gleiches gilt für den von der Bahn weitgehend eigestellte sog. Einzelwagenverkehr. Hier ist die EVB bzw. Mittelweserbahn sehr erfolgreich tätigt.

Ein weiteres Problem ist, dass in Europa immer noch Schraubkupplungen zum Einsatz kommen. Die modernen Triebwagen im Regionalverkehr haben automatische Kupplungen was den Betrieb auf vielen Strecken überhaupt erst möglich bzw. rentabel macht. Müsste man die Triebwagen jedes Mal per Hand kuppeln, würde das zu Personal und Zeitintensiv. So und jetzt stellt man sich das kurz mit einem Güterzug von 20 Wagen vor, wo maximal zwei Wagen zusammenbleiben. Natürlich, völlig inakzeptabel.

Es gibt allerdings durchaus Fahrzeuge mit automatischen Kupplungen. Diese kommen im Erzverkehr zum Einsatz. Warum sich die Kupplung ausgerechnet bei Ganzzügen durchgesetzt hat? Mit ihr können die Wagen nicht nur schneller ge- und entkuppelt werden sondern auch schwerere Züge bewegt werden. Diese schweren Erz-Ganzzüge könnten ohne die Automatikkupplung nicht bewegt werden.

Mögliche Verbesserungen

In der Kategorie F90 soll es darum gehen, wie man das ganze besser machen kann bzw. wie es wäre, hätte man den Güterverkehr nicht so zurück gefahren. Insbesondere um die Infrastruktur, Express- und Einzelwagenverkehr, Distributionslogistik und die Hinterlandanbindung der Häfen.

Verkehrsgigant

Das Spiel erschien am 28. Februar 2000  und wurde von JoWooD entwickelt und vertrieben.

Aufgabe des Spielers ist es, eine Stadt mit einem Nahverkehrsnetz auszurüsten. Dazu kann er Linien planen, Haltestellen und Schienen bauen und Fahrzeuge kaufen. Mehr nicht, doch was sich so geschrieben sehr langweilig anhört, ist bei näheren Hinsehen alles andere als einfach.

Spielprinzip

Wie bereits erwähnt, man bekommt eine Stadt und muss sie mit Nahverkehr versorgen. Entweder als Kampagne oder als Endlosspiel.

Die Kampagne ist keine Storyline oder ähnliches, sondern nur eine Abfolge von Missionen. Jede Mission hat Ziele in drei Stufen, die erreicht werden müssen. Um die nächste Mission freizuschalten, reicht jedoch die niedrigste Stufe aus. Zwischen verfügbaren Missionen kann frei gewählt werden und man kann nach erreichen des Zieles unbegrenzt weiterspielen.

Im Endlosspiel bietet das Spiel weitere Einstellungen Unternehmer und Verkehrsbeauftragter. Der erstere muss, natürlich, dafür sorgen möglichst viel Gewinn zu machen, während der Verkehrsbeauftragte die Verkehrsdichte reduzieren muss. Weiterhin kann man zwischen einem „Realen“ und Einfachen Modell wählen, im Realen müssen die Fahrgäste zu ihrem Ziel gebracht werden, im Einfachen wird nur das Potenzial zwischen zwei Haltestellen berechnet. Darüber hinaus sind drei Schwierigkeitsgrade vorhanden. Wie bei den Missionen kann gegen bis zu drei Computergegnern gespielt werden.

Besonderes erwähnenswert ist die Simulation der Einwohner. Verkehrsgigant verteilt bei jedem Start der Karte die Einwohner neu, bzw. verknüpft die Gebäude miteinander. Vorgeben ist praktisch nur, welches Gebäude zu welchem Typ (Wohnhaus, Schule, Industrie, Kommerziell und Freizeit) gehören. Zur Vereinfachung und weil damalige Rechner noch nicht die notwendige Leistung hatten, besuchen alle Einwohner aus einem Gebäude das selbe Ziel, also alle Kinder die selbe Schule usw. Für damalige Verhältnis war das eine Innovation, sorgte es doch dafür, dass Missionen niemals komplett identisch waren.

Um effektive Linien zu betrieben, ist es notwendig zunächst zu analysieren wo die Verkehrsströme verlaufen. Im Spiel können die einzelnen Gebäude angeklickt werden und auf der Karte wird farblich markiert welche Gebäude damit verbunden sind. Auf kleinen Karten mit klaren Strukturen gestaltet sich die Planung einer Linie natürlich einfacher, das grosse Stadion wird von allen zur Freizeit benutzt, in den beiden Fabriken arbeiten die meisten Einwohner und die beiden Schulen der Stadt werden von allen Schülern besucht, logisch. Spannend wird es erst, wenn die Stadtgrösse diese Übersichtlichkeit nicht mehr bietet. In den Endlosspielen kommt noch hinzu, dass zu Anfang nicht alle Teile der Stadt freigeschaltet sind. Diese bekommt man erst später angeboten.

Erwähnenswert ist noch die Funktion, dass ein Fahrzeug erst von der Haltestelle abfährt, wenn die nächste frei ist. So lassen sich Staus von Bus und Bahn effektiv vermeiden. Eine Funktion die in vielen anderen Spielen elementar fehlt.

Spielwelt

Hier herrscht die klassische isometrische Ansicht. Die Karte kann in 90-Grad Schritten gedreht werden, mehr ist aber nicht möglich. Die Grafik selbst besteht aus übereinander gelegten Bildern. Dennoch ist die Grafik mit sehr viel liebe zum Detail gestaltet worden.

Für den „Wuselfaktor“ laufen Fussgänger durch die Stadt und Autos fahren auf der Strasse. Dabei wird das Verkehrsaufkommen der PKW direkt durch den Spieler beeinflusst. Je mehr Leute Bus und Bahn nutzen, desto weniger Autos sind auf der Strasse. Laut Handbuch werden 5% der PKW-Fahrten zwischen den Gebäuden dargestellt. Leider gibt es keine Bus-Spuren oder ÖPNV-Priorisierung an Ampeln etc. so dass alle Fahrzeuge des Spielers immer mit im Stau stehen. Je nach Karte, kann es sehr schwer sein die ersten Linien zum laufen zu bekommen.

Als Verkehrsmittel stehen dem Spieler neben Bus, noch Strassenbahn, S-Bahn, Schwebebahn und Magnetbahn zur Verfügung. Während Bus und Strassenbahnen auf den bestehenden Stadtstrassen verlegt werden können, müssen die anderen Bahnen auf freie Flächen gelegt werden. Die meisten Karten lass dies leider nicht oder nicht ausreichend zu, so lassen diese Verkehrsmittel sich eher selten nutzen. Wer die Bahnen trotzdem einmal testen und deren nutzen erleben möchte, dem sei die Karte „Cape Coral“ aus dem AddOn emfohlen, hier bietet sich die möglichkeit brauchbare Bahnlinien einzurichten.

AddOn

Zu dem Spiel gibt es ein AddOn welches amerikanische Städte mit neuen Gebäuden und Wahrzeichen bringt. Es kann kostenlos heruntergeladen werden und war in der GoldEdition direkt enthalten. Es kann nach wie vor heruntergeladen werden, entweder auf der offiziellen  Seite oder der Fan-Seite, beide Links weiter unten.

Karteneditor

Der Karteneditor ist eine Geschichte für sich, da er nur für die Entwickler gedacht war und nicht veröffentlicht werden sollte. Er funktioniert nur auf exakt einer Auflösung mit einer Farbtiefe. Was damals erhebliche Probleme verursachte, lässt sich inzwischen mit einer virtuellen Maschine grundsätzlich lösen. Trotzdem erfordert es einiges an Arbeit und Glück bis der Editor läuft.

Im Editor hat man die Möglichkeit eigene Karten zu erstellen, klar, dafür ist ein Karteneditor da. Dabei beginnt man mit einer grünen Wiese und legt die Grafiken der Häuser, Strassen und Objekte darüber.

Links und Infos

Die offizielle Webseite ist hier erreichbar: http://www.der-verkehrsgigant.de/ Ich möchte zu bedenken geben, dass diese Seite 17 Jahre alt ist.
Erwerben kann man das Spiel weiterhin und alle wichtigsten Downloads sind weiterhin verfügbar. Die Kompatibilität zu aktuellen Betriebssystemen und Computern ist allerdings gering. Selbst die Installation ist nicht unproblematisch. Hilfreich dafür sind die Downloads auf der Fan-Seite: http://www.verkehrsgigant-portal.de/ auf dieser Seite findet man zusätzlich viele von Usern erstellte Karten.

Stellt sich nur noch die Frage, ob sich das Spiel lohnt. Klar ja. Allerdings nur, wenn man es zum laufen bekommt und das ist nicht unbedingt garantiert.

Wer das Risiko eingehen möchte, kann das Spiel nach wie vor käuflich erwerben. Zum Zeitpunkt als dieser Beitrag erstellt wurden, konnte man es z.B. hier kaufen:
https://www.amazon.de/UIG-Giganten-Pack/dp/B009ZQ2WR4/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1490861387&sr=8-5