LEGO® – Polizei

In jeder guten Stadt befindet sich mindestens eine Dienststelle der Polizei. Selbstverständlich verfügt die LEGO® City ebenfalls über eine. Hier arbeiten elf Polizistinnen und Polizisten. Vier davon im Streifen-, zwei im Verkehrs-, zwei im Innendienst und drei auf dem Polizeiboot im Hafen.

LEGO® Polizeieinheiten stehen vor ihrer Wache und Fahrzeugen

Die Polizeikräfte in der Stadt im Überblick.

Polizeiwache

Zunächst zur eigentlichen Polizeiwache. Diese ist leicht modifiziert aus Set 6540 übernommen. Sie verfügt nun über einen Empfangstresen mit Monitor, eine „Standard-Wartezone“ (beides angelehnt an „Nachtschicht“, ZDF-Reihe mit Armin Rohde) für Verdächtige, mit Glastür und einen zweiten Sitzplatz im Büro. Auf das „Police“ über der Tür wurde zugunsten der besseren Farbgestaltung verzichtet. Vor der Wache ist natürlich Parkverbot, damit die Dienstwagen abgestellt werden können.

Streifenwagen

Den Polizisten stehen drei Fahrzeuge zur Verfügung, zwei Streifenwagen und ein Bus/Van.
Farblich orientieren sich die Fahrzeuge an den klassischen LEGO® Fahrzeugen aus den 1980er Jahren. Weiss mit schwarzer Bauchbinde und weisser „Police“ Aufschrift.
Der erste normale Streifenwagen ist eine Farbvariante des Feuerwehrwagens aus Set 60001. Er besitzt andere Räder (die klassischen LKW Räder) und andere Frontscheinwerfer. Zusätzlich sind zwei gelbe Scheinwerfer hinter dem Blaulicht angebracht. Dieses Fahrzeug wurde an der Motorhaube und am Heck verkürzt und ist so als zweiter Streifenwagen im Einsatz. Diese Version ist baugleich mit dem NEF.
Beim grossen Streifenwagen, als Bus/Van, handelt es sich zum eine modifizierte Variante des Gefangenentransporters aus Set 6598, angelehnt an 6684. Auf dem Dach am Heck wurden ebenfalls zwei gelbe Lampen zur Verkehrssicherung verbaut, so dass das Fahrzeug gern zur Aufnahme von Verkehrsunfällen eingesetzt wird.

Polizeiboot

Weiterhin besitzt die Polizei ein Boot für Einsätze im Hafen. Dieses entspricht bis auf wenige Änderungen dem Boot aus Set 6540. Lediglich ein zusätzlicher Radarschirm im Steuerstand, eine schwarze statt roter Antenne, eine transparente statt gelber Lampe und zwei „Poller“ auf dem Bug, unterscheiden es vom Original. Besetzt wird das Boot durch drei Polizisten, einer davon mit Taucherausrüstung. Für die anderen kommen neue Schwimmwesten zum Einsatz.

Ein Polizeiboot aus LEGO®, da vor stehen drei Polizisten, zwei mit Schwimmweste, einer mit Taucheranzug.

Das Polizeiboot aus dem Set 6540, mit minimalen Modifikationen.

Teileinfo

Die beiden PKW-Streifenwagen sind bis auf die Räder komplett neu. Bei den anderen Modellen sind alle Teile aus dem Bestand, mit Ausnahme der gelben Warnleuchten am Van und der Schwimmwesten auf dem Boot. Zwei Polizisten sind zwar alt, wurden jedoch erst 2016 beschafft.

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F90 – InterRegio

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Warnung!

Viele Eisenbahnfans sind Menschen, die auf absoluten Realismus stehen.

Angesprochen gefühlt? Dann diesen Beitrag bitte nicht lesen. Er beschreibt eine art alternative Zeitlinie und nicht den Ist-Zustand.

Viele sehen die Einstellung des InterRegios bis heute als misslungenen Versuch mehr Fahrgäste in den InterCity zu bekommen bzw. die Länder zum bestellen von Nahverkehrsleistungen zu zwingen. Ausser der Bezeichnung von InterRegio zu InterCity änderte sich bei vielen Linien nichts, abgesehen von dem höheren Preis. Im Ergebnis blieben Fahrgäste komplett weg oder stiegen auf die ohnehin mit besserem Wagenmaterial ausgestatteten Regionalzüge um, die ohnehin teilweise schon in Konkurrenz zum IR fuhren.

Was aber wenn die Züge nicht abgeschafft worden wäre?

Bedingt durch das Regionalisierungsgesetz, würde es allerdings zwei verschiedene InterRegio geben. Den eigenwirtschaftlichen Fernverkehrs IR (also lichtgraue Wagen mit rotem Streifen) und den von den Ländern beauftragten bzw. subventionierten IR (Rote Wagen). Bereites vor Abschaffung der IRs konnten diese auf einigen Strecken oder innerhalb von Verkehrsverbünden mit normalen Nahverkehrsfahrkarten genutzt werden. Diese Regelung ist heute auf viele IC-Linien übergegangen, bis hin zu von den Ländern bestellte IC Leistungen wie z.B. IC Linien 56. So machen die zwei IRs durchaus sinn.
Der Einfachheit halber bezeichne ich den Fernverkehrs IR als InterRegioExpress, der Bezeichnung der heutigen Länder IRs. Als Express sollten aber die höhere wertigen bzw. schnelleren IRs bezeichnet werden, nicht anderes rum.

Im folgenden wird angenommen, dass die IC-T Züge wie urspünglich geplant als InterCity und InterRegio(Express) eingesetzt werden und in der vorgesehenen Stückzahl geliefert wurden. Aus der 127/128 ist mindestens eine 189/200 km/h schnelle Serienlokomotive entstanden, der besseren Übersicht hier als 187 bezeichnet. Ferner wird angenommen, dass die IC-Wagen entsprechend modernisiert bzw. durch neue ergänzt wurden und für die IRE/IR Züge entsprechend zur Verfügung stehen.  

InterRegioExpress

Bedingt durch die IC-T Züge würden viele InterCity Wagen für den InterRegioExpress freiwerden, so können Züge (analog zum heutigen München-Nürnberg-Express) mit diesen (modernisierten) Wagen gebildet werden. Diese würden auf den langen IRE-Linien eingesetzten werden, wie z.B.  Flensburg – Fulda oder Kassel – Konstanz.

Gebildet würden diese Züge wie folgt:

IRE Langzug - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.

Langzug: 187 + Apmz + Avmz + WRmz + Bvmsz + Bpmbz + Bpmz + Bpmz + Bpmz + Bpmdz + Bpmbdzf
Kurzzug: 187 + Avmz + Bvmsz + Bpmbkz + Bpmz + Bpmz + Bpmbdzf

Zusätzlich kommen auf weniger frequentierten Strecken oder auf Strecken mit Flügelzügen IRE-T Züge zum Einsatz. Beispielsweise Norddeich – Saarbrücken/Heidelberg mit Zugteilung in Koblenz oder Karlsruhe – Salzburg/Nürnberg mit Zugteilung in Stuttgart.

Auf einigen Linien, die sehr Nachfragestark sind, wäre die Kapazität der klassischen IR-Wagen, auch wenn sie durch freiwerdende IC-Wagen ergänzt werden nicht ausreichend. Für diese Linien werden ganz klar Doppelstockwagen benötigt, die SBB hatte bereits 1997 Doppelstock-ICs beschafft. Etwa zur selben Zeit baute die Deutschen Waggonbau AG  bzw.  Bombardier Transportation die ersten 160 km/h Doppelstockwagen für die Deutsche Bahn. Die Idee für entsprechende Doppelstockfahrzeuge, wie sie seit Ende 2015 im Einsatz sind, liegt hier extrem nahe.
Solche Wagen würden also im hoch frequentierten InterRegioExpress benutzt werden. Die Ausstattung wäre, analog zu den heutigen Doppelstock ICs etwas besser wie im RegionalExpress Doppelstockwagen. Je nach Strecke sollten entweder 189/200 km/h 187 oder 160/189 km/h schnelle 146 eingesetzt werden.

Ein solcher Zug könnte wie folgt gebildet werden:

IRE Langzug - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.

Langzug: 187/146 + DApza + DWRBpza + DBpza + DBpdza + DBpbza + DBpza + DBpbdzfa
Kurzzug: 187/146 + DABpza + DBkpza + DBpza + DBpza + DBpbdzfa

Wie beim ÖBB Railjet könnten Doppelganituren z.B. für Flügelzüge genutzt werden, insbesondere dort, wo die Kapazität der IRE-T nicht ausreicht. Ein Doppelstockzug gleicher Länge hätte eine etwa 35% höhere Kapazität. Natürlich geht diese Kapazitätserweiterung wieder zu lasten des Komforts. Sinnvoll wären diese Züge beispielsweise auf dem Linienast Hannover – Berlin.

Mit einer dem IRE-T angepassten Wagenreihung könnte der Zug wie folgt aussehen:
187/146 + DABpza + DBkpza + DBpza + DBpbdzfa + 187/146 + DABpza + DWRBpza + DBpza + DBpdza + DBpza + DBpbdzfa

InterRegio

Unterhalb der IRE aber noch oberhalb der RE würde sich der IR ansiedeln.  Diese würden auf Strecken fahren die kürzer sind, wie die der IRE, und oft noch innerhalb eines Bundeslandes liegen. Beispielsweise Flensburg-Hamburg, Berlin – Chemnitz oder Würzburg – München.
In diesen Zügen könnten, neben IC-Wagen, die freiwerdenden IR-Wagen, nach Modernisierung (wie beim SH-Express), eingesetzt werden. Dabei muss die Kapazität der Wagen berücksichtigt werden, ein Bimz 60 bietet Sitzplätze an während ein Bpmz 80 Plätze besitzt. Natürlich weisen die Bimz einen höheren Komfort auf, insbesondere wenn mit Klimaanlage nachgerüstet. Allerdings geht der Komfort sehr schnell verloren, wenn der Wagen überfüllt ist.

Die Wagenreihungen wären natürlich stark von Bedarf und Bahnsteiglänge abhängig. Grundsätzlich sind folgende Basis-Konfigurationen möglich:

IR Variante 1 - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.

120/187 + Aimz + ARkimbz + Bvmsz + Bpmbz + Bpmdz + Bpmz + Bpmz + Bpmdz + Bpmbdzf
120/187 + Aimz + ARkimbz + Bimsz + Bpmbz + Bimdz + Bimz + Bimz + Bimdz  + Bimdzf
120/187 + Aimz + Bimsz + Bpmbkz + Bimdz + Bimz + Bimz + Bimdzf
Jeder Zug sollte über ein Fahrzeug mit Mehrzweckbereich (d), zwei mit Einrichtung für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste (b) und ein „Servicewagen“ (s) verfügen, so das alle Services angeboten werden können.

Restaurant / Bistro

Ebenfalls oft bemängelt wurde der Wegfall der Restaurants in den IC/ICE Zügen, was natürlich mit dem Mikrowellen-Angebot total logisch war, den Unterschied abzuschaffen. Hier wird davon ausgegangen, dass dieser Fehler nicht gemacht wurde.
So sind die IC-Züge mit vollwertigen Restaurants und „echter“ Küche ausgestattet. Diese werden in den IREs genau so eingesetzt, in den Doppelstockzügen sind (analog zu den Schweizer IC2000) passende Wagen vorhanden. Diese als DWRBpza bezeichneten Wagen verfügen über einen Speiseraum und eine Küche im Unterdeck und 2. Klasse Sitze im Oberdeck.

DWRBpza Aussenansicht (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DWRBpza Aussenansicht (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DWRBpza Innenraumnutzung, Schema (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DWRBpza Innenraumnutzung, Schema (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

Denkbar wären reine Speisewagen DWRza, welche im Oberdeck ebenfalls Speiseraum mit Bedienung anbieten oder (wie beim ICE1) Fahrzeuge mit Speiseraum im Oberdeck und Bistro im Unterdeck neben der Küche.

DWRza Aussenansicht (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DWRza Aussenansicht (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DWRza Innenraumnutzung, Schema. Speise- und Bistrowagen (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DWRza Innenraumnutzung, Schema. Speise- und Bistrowagen (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DWRza Innenraumnutzung, Schema. Reiner Speisewagen (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DWRza Innenraumnutzung, Schema. Reiner Speisewagen (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

Ergänzt werden diese Fahrzeuge durch ARkimbz, Bpmbkz und DBkpza, welche nur einen Bistro-Bereich für kürzere Züge besitzen.

DBkpza Aussenansicht (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DBkpza Aussenansicht (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DBkpza Innenraumnutzung, Schema (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

DBkpza Innenraumnutzung, Schema (Grafik Marc Le Gad CC-BY-NC-SA 3.0)

IC mod

Alle erwähnten Wagen, die nicht neu beschafft wurden, sind selbstverständlich zwei mal modernisiert worden. Damit ist nicht gemeint, dass man plötzlich merkt, scheisse auch der zweite Versuch die IC-Züge durch Triebwagen zu ersetzen hat nicht geklappt und die Wagen fallen auseinander… schnell! Baut neue Sitze ein. Wie es beim IC mod Programm gemacht wurden. Vielmehr wurden die Wagen zu den Zeitpunkten wo es nötig bzw. angebracht war modernisiert. Das sollte etwa zusammen mit Indienststellung der IC-T Züge (oder ggf. neuer IC-Wagen) und zusammen mit den ICE1/2 Zügen sein.

Aus den ursprünglichen Wagen sind dabei weitere Typen entstanden, wie dem Bpmdz mit Fahrrad-Bereich oder Bvmsz mit Service-Abteil für das Zugpersonal.
Ferner wurden einige Bimz, analog zum Bvmsz, in Bimsz umgebaut um in diesen Zügen ebenfalls Reservierungsanzeigen bereitzustellen.

LEGO® – Rettungsdienst

Bei medizinischen Problemen sind die Einwohner der LEGO® City gut abgesichert. Dafür sorgt das Emergency Treatment Center (EMT, 6380) mit vier Rettungsdienstlern und einer Ärztin. Ihnen stehen zwei KTW auf Basis der Ambulance 6666, ein NEF auf Basis 6523, ein NEF auf der verkürzten Version aus Set 60001 und ein komplett neuer Koffer-RTW zur Verfügung.

LEGO® Rettungsdiensteinheiten stehen mit ihren Fahrzeugen und Ausrüstung vor dem Krankenhaus

Der Rettungsdienst im Überblick

Emergency Treatment Center (EMT, 6380)

Das EMT entstammt dem Set 6380. Im Inneren wurde die Austattung erweitert und eine Tür zur Liegendanfahrt eingebaut. Der Empfangsbereich im Erdgeschoss wurde verkleinert, damit das Gebäude besser auf der kleineren Platte platz findet. An dieser Stelle befindet sich weiterhin die Anmeldung mit Telefon, allerdings ist der Tresen jetzt zur neuen Tür hin ausgerichtet. Die bisher dort untergebrachte Kaffeemaschine befindet sich in modernisierte Form im 1. Obergeschoss. Weiterhin ist der eigentlich Behandlungsraum im Vorbau des Erdgeschosses untergebracht. Vom Original wurde die Anordnung der Einrichtung übernommen, der Monitor um zwei Steinen (2555) als Defibrillator Pannels erweitert. Dazu gekommen ist ein „Feuerlöscher“ als Beatmungsbeutel, ein Schlauch zur Beatmung (oder zum absaugen) und ein Halter für Infusionen.
Ursprünglich war der Raum im 1. Obergeschoss eher karg eingerichtet, lediglich ein Aktenschrank mit einer Tasse befand sich dort. Geblieben ist der Aktenschrank, der nun von einem Skelet, der Kaffeemaschine aus dem Erdgeschoss und einem Stuhl ergänzt wird. So lässt sich der Raum als Arzt-Zimmer oder Aufenthaltsraum nutzen.

Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF)

Um eine schnelle Versorgung von Patienten vor Ort zu gewährleisten, kommen zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) zum Einsatz.
Zum einen eine modernisierte Variante des Fahrzeuges aus 6523 mit neuer Nase und verlängertem Aufbau. Darin finden neben der Monitor-Defi-Einheit auch zwei Notfallkoffer und Sauerstoffflaschen platz.
Weiterhin ist eine verkürzte Variante des 60001 ELW der Feuerwehr im Einsatz, in diesem kann ebenfalls eine Monitor-Defi Einheit und ein Koffer geladen werden.

Zwei Fahrzeuge, mit einem Sanitäter und einer Ärztin. Die beiden stehen vor ihren Einsatzwagen. Vor ihnen liegt ihre Ausrüstung

Beide NEF mit ihrer Ausrüstung.

Rettungswagen (RTW)

Zum Transport von Patienten steht neben den beiden Fahrzeugen aus 6666 und dem an diesen angepassten aus 6380, noch ein Rettungswagen bereit. Die Front des Fahrzeuges orientiert sich an dem für Polizei und Feuerwehr angepassten Gefangenentransporter aus 6598. Damit der RTW noch unter das Dach des EMT passt, sind die Blaulichter in den Aufbau intigriert und keine Antennen auf dem Dach vorhanden. Ausgerüstet ist er mit Notfallkoffer, Monitor-Defi-Einheit und Trage mit Decke.
Die Konstruktion sollte dabei so aussehen, dass der Wagen deutlich grösser wirkt, wie die Ambulance 6666, allerdings neben den LF/TLF/DLK immer noch als Van durch geht.

Zwei angehörige des Rettungsdienstes stehen mit ihrer Ausrüstung vor ihrem RTW

Der neue Rettungswagen mit seiner Ausstattung

Detail: Ausrüstung

Die beiden Ausrüstungsgegenstände, den Notfallkoffer und die Monitor-Defibrillator-Einheit noch einmal im Detail.
Ziel war es, dass der Defi von den Minifigs tatsächlich benutzt werden kann. Zwar ist das ganze Gerät dadurch relativ gross geworden, doch trotzdem kann man immer noch von einer Figur getragen werden.

Teileinfo

Bis auf einige Einzelteile wie die grauen Koffer, ein Satz Defi-Pads und die Druckanzeige am Beatmungseutel, sind alle Teile alte. Das NEF, welches auf dem verkürzten Feuerwehrfahrzeug aus 60001 basiert, besteht bis auf die Räder aus neuen Teilen. Die Ambulance 6666 ist zwar alt, wurde jedoch erst 2016 erworben.

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F90 – Zuggattungen

SCN Info Icon

Warnung!

Viele Eisenbahnfans sind Menschen, die auf absoluten Realismus stehen.

Angesprochen gefühlt? Dann diesen Beitrag bitte nicht lesen. Er beschreibt eine art alternative Zeitlinie und nicht den Ist-Zustand.

Neben dem InterCityExpress (ICE) und der RegionalBahn (RB) bzw. den ganzen Privatbahnen und deren Gattungsbezeichnungen, nehmen wir folgende Gattungen an:

DB Fernverkehr

InterCity (IC)

Neben den Triebwagenzügen (IC-T DB 411, 415, 605) gibt es weiterhin Lok bespannte Züge. Insbesondere auf den Hauptstrecken wie z.B. Ruhrgebiet-Hamburg. Hier kommen entweder modernisierte Eurofirma Wagen oder ähnlich dem Metropolitan (MET)/RailJet neu beschaffte Wagen zum Einsatz, jeweils für bis zu 230 km/h zugelassen. Für diese Züge bietet sich eine Lok wie die DB 182 an, die bereits 230 km/h zugelassen.

IC-T 411 - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.

DB 182 + IC - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.

InterRegioExpress (IRE)

Der InterRegioExpress wird ebenfalls mit Triebzügen (DB 411,415,605) gefahren, dazu kommen verschiedene Lok bespante Züge für die unterschiedlichen Nebenstrecken. Zum Einsatz kommen frei gewordene IC Wagen, die natürlich ebenfalls modernisiert wurden, mit DB 187. In vielen Bereichen wird eine höhere Kapazität benötigt, grade auf stark frequentierten Pendlerstrecken. Dort kommen Doppelstockzüge, mit bis zu sieben Wagen und DB 187 oder DB 146.5 analog zum Nahverkehr zum Einsatz.
Da auf vielen Nebenstrecken ohnehin nur maximal 160 km/h gefahren wird, können auf diesen Züge mit der DB 146.5 eingesetzt werden.

187 + IRE Langzug - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.

DB 146.5 + IRE Doppelstockzug - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.

DB Regio

InterRegio (IR)

Neben dem eigenwirtschaftlich betrieben InterRegioExpress, wird es den von den Ländern beauftragten InterRegio geben. Analog zum InterRegioExpress verkehren die Züge mit frei werdenden IC-Wagen mit bis zu 200 km/h. Solche Züge sind auf Relationen wie z.B. Münster-Düsseldorf-Köln-Koblenz als schnelle Ergänzung und Entlastung zum RegionalExpress denkbar. Als Lok könnten die DB 120 und die DB 187 eingesetzt werden.

DB 120 + IR - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.

RegionalExpress (RE)

Neben den 160 km/h Doppelstockzügen, könnten hier zusätzliche Züge mit freigewordenen modernisierten IR-Wagen (wie beim SH-Express) fahren. Bespannt man diese Züge mit der DB 120 oder Db 187, wären ebenfalls 200 km/h möglich. Die Entscheidung sollte hier natürlich unter Berücksichtung der Haltestellenabstände, Auslastungen und Streckenbeschaffenheit fallen. Hauptsächlicher Unterschied zum IR ist dann, neben den Haltestellenabständen, der angebotene Service.

DB 187 + RE - Grafiken: Marc Le Gad CC-BY-NC-SA t.w. modifiziert.